Nach 250 Jahren gesellschaftlichem Wachstum ohne Ziel steht ein zum Beginn der 20er Jahre ein grundlegender Bewusstseinswandel an. Die verheerenden Folgen, eines Jahrhunderte langen einseitigen materialistischen Denkens und Handelns, für die Natur & und Umwelt und alles Leben auf der Erde, sind tagtäglich sichtbar und spürbar.

Mit der Entwicklung der Dampfmaschine im Jahr 1769 wird ein wichtiger Entwicklungsschritt in der menschlichen Gesellschaft deutlich. Die Arbeitsprozesse entkoppelten sich von der menschlichen Arbeitsleistung bei gleichzeitig weiter abnehmender Verbindung zur geistig-seelischen Wirklichkeit.

Das materielle Wachstum ohne Ziel, das heißt ohne Geist und ohne Seele der Maschinen nehmen in der weiteren Folge exponentielle Ausmaße an und prägen zunehmend den Gesellschaftscharakter, d.h. die Identität von immer mehr Menschen auf der Welt.

In der Folge erhalten bereits im 20. Jahrhundert rd. die Hälfte (50%) der Bevölkerung in den westlich geprägten Gesellschaften im Laufe ihres Lebens eine Krebsdiagnose. Rund ein Viertel (25%) der Menschen in diesen Ländern sterben an Krebs. Die Lebenserwartung steigt bei gleichzeitiger exponentieller Zunahme von weiteren chronischen Krankheiten.

Die Entfremdung vom eigenen, menschlichen Wesen nimmt epidemische (seuchenartiges Ausbreiten) bzw. pandemische Ausmaße (über mehrere Länder seuchenartiges Ausbreiten) an.

Mit einem Integralen Bewusstsein eines sowohl-als-auch, sind sowohl die physischen als auch seelisch-geistigen Zusammenhänge wahrnehmbar und in ihrer Gesamtheit durchschaubar.

Als Lösung für das Zusammenleben der Menschen in einer Gemeinschaft erschein in diesem Zusammenhang die soziale Dreigliederung des gesellschaftlichen Organismus.